Seit einiger Zeit besitze ich bereits den Hartschalenkoffer Voyageur von Level 8 und zu diesem gesellt sich nun für meinen Handgepäckkoffer Test noch der Level 8 Road Runner Carry-On 20″. Dieser Handgepäck-Koffer hat einige Besonderheiten, welche mir bereits beim ersten Test vom großen Level 8 Koffer positiv aufgefallen sind. Hervorzuheben ist primär das gesonderte Vorderfach für den Laptop, Tablet und diverse Unterlagen. Lest im nachfolgenden Testbericht alles zu meinen Erfahrungen mit dem Level 8 Road Runner Carry-On 20″ und erfahrt, ob er meine Erwartungen erfüllt hat.
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Level 8 – Wer ist das?
Bis vor rund 4 Monaten hatte ich noch nie vom Hersteller Level 8 gehört. Man kennt die bekannten Kofferhersteller wie Samsonite oder Travelite, aber wenn man sich nicht gerade mit einem neuen Koffer beschäftigt, sind viele weitere Marken unbekannt. Wer sich allerdings mit qualitativ hochwertigen Koffern und Gepäck beschäftigt, stößt schnell auf den Namen Level 8.

Level 8 ist ein in New York ansässiger Premium-Kofferhersteller, der sich zum Ziel gesetzt hat, das Reisen zu erleichtern. Die Zahl 8 im Markennamen soll einen Bezug zur Unendlichkeit geben. Denn wenn man die Zahl 8 waagerecht nimmt, symbolisiert sie die unendlichen Möglichkeiten des Lebens. 😉
Die Koffer sind aus hochwertigen und langlebigen Materialien gefertigt und haben ein schlankes und einfaches Design. Egal, ob berufliche Reisen oder zum Vergnügen, die Level 8 Koffer sollen das Reisen weniger belastend machen und eine gute Funktionalität bieten.
Die Handgepäckkoffer von Level 8
Bei Level 8 gibt es unterschiedliche Koffer für das Handgepäck. Der bekannteste ist dabei wohl der Voyageur, von welchem ich den großen Bruder besitze und in den vergangenen Monaten getestet habe.
▶ Level 8 Koffer Voyageur – Test und Bewertung
Die Liste der weiteren Koffer ist allerdings lang: Luminous Textured, Hegent, Adventurer, Capture und Polaris sind nur einige davon. Die größten Unterschiede liegen dabei in den Ausstattungsdetails.
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Zusätzlich zu Koffern in unterschiedlichen Größen und Farben umfasst das Sortiment von Level 8 auch Accessoires in Form von Packwürfeln, Laptop-Rucksack oder auch einer Kühltasche.
Mein Test: Level 8 Road Runner Carry-On 20″
Bereits bei meinem ersten Koffertest war ich von dem separaten Notebookfach begeistert, welches einige der kleinen Level 8-Koffer besitzen. Daher war direkt klar: Ich muss einen solchen Koffer haben! Nun war es so weit und ich durfte auch einen Trolley testen. Die Entscheidung fiel schnell auf den Level 8 Road Runner Carry-On 20″. Zuerst wollte ich die Farbe Dunkelblau haben, diese war allerdings nicht verfügbar, sodass es schlussendlich das schlichte und zeitlose Schwarz wurde. Beim Handgepäck-Koffer ist dies nicht so relevant, da man ihn in der Regel nicht vom Gepäckband fischen muss. Der Koffer für das Aufgabegepäck sollte schon eher einzigartig in der Optik sein, damit man ihn schnell wiederfindet.
Spezifikationen des Level8 Road Runner
Beim Level 8 Road Runner Carry-On 20″ bekommt man folgende Ausstattungsmerkmale geboten:
- Abmessungen: 37 x 26 x 55 cm
- Gewicht: 4,3 kg
- Fassungsvermögen: 38L
- 360°-Spinnerräder – Besonders leise
- TSA-zugelassenes Doppelverriegelungssystem plus ein spezielles Schloss für die Vordertasche
- Makrolon®-Polycarbonat-Hartschale – Stoß- und Wetterbeständigkeit
- Gesondertes Vorderfach für einen 17-Zoll-Laptop und ein 10,9-Zoll-Tablet
- Zusatzfächer im Inneren
- Zwei getrennte große Packfächer
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Verpackung und Versand
Der Versand erfolgte, genau wie beim ersten Koffer, sehr zügig. Bereits nach wenigen Tagen war der Koffer bei mir, und ich konnte ihn in Augenschein nehmen. Die Verpackung war wieder ausgezeichnet. Neben einem stabilen Umkarton wurde der Koffer zusätzlich in einen dicken Stoffsack verpackt, somit war er vor Kratzern oder anderen Beschädigungen geschützt. Und so sah das gute Stück aus….
Ersteindruck
Als Erstes fiel mir direkt die Stabilität und Wertigkeit des Road Runners auf und als Nächstes die leichtgängigen Rollen. Ich musste direkt aufpassen, dass er nicht wegrollt, wenn ich ihn nur leicht angestupst habe. Zuerst öffnete ich natürlich das separate Vorderfach, was für mich die größte Besonderheit des Koffers ist. Genau so hatte ich mir das vorgestellt! Das Innere des Koffers kam mir im ersten Moment etwas klein vor. Dies lag aber vermutlich nur daran, dass ich zuletzt den großen Bruder Voyageur in der Hand hatte und dieser um einiges größer ist. Näheres sollte der kommende Praxistest zeigen. Der Ersteindruck war auf jeden Fall schon mal ausgezeichnet.
Die besonderen Details vom Road Runner
Bevor ich allerdings zum Praxistest komme, möchte ich Euch gerne noch die einzelnen Spezifikationen und Besonderheiten des Level 8 Road Runner Carry-On 20″ Handgepäckkoffer vorstellen und diese bewerten.
Abmessungen und Gewicht
Die Abmessungen liegen bei 37 x 26 x 55 cm und das Gewicht bei 4,3 kg.
Nachdem ich mir nun die Abmessungen näher angeschaut und diese mit den Maximalmaßen der Airlines verglichen habe, muss ich leider sagen, dass keine Airline diese Abmessungen erlaubt. Die Länge und die Breite sind passend, aber die Tiefe ist zu groß. Absolutes Maximalmaß sind 25 cm bei vereinzelten Fluggesellschaften, aber bei den meisten Airlines sogar nur 20–23 cm. Mein Praxistest im Flugzeug fällt somit bedauerlicherweise aus, denn hierfür ist der Road Runner nicht geeignet.
Auch das Gewicht wäre als Handgepäck für das Flugzeug schwierig, da es bereits mehr als die Hälfte des zugelassenen Gesamtgewichts übersteigt. Viele freie Kilos zum Befüllen des Koffers blieben somit nicht mehr übrig.
Die 360° Rollen
Bei den Rollen handelt es sich um 360° Rollen, welche unglaublich gut und leise rollen.


Ich habe verschiedene Untergründe getestet. Insgesamt habe ich mit dem Koffer eine Strecke von rund einem Kilometer zurückgelegt. Dabei waren normaler Straßenbelag und Pflastersteine, aber auch Kopfsteinpflaster enthalten. Der Road Runner ist überall problemlos gerollt und ließ sich einfach mit einer Hand steuern.
Auf ebenem Untergrund ist er teilweise sogar viel zu gut gerollt und dadurch leicht weggerollt, sobald der Untergrund nicht ganz eben war. Hier wäre als Verbesserung eine Feststellbremse sicherlich sinnvoll, welche man einfach per Fußdruck aktivieren und lösen kann. Allerdings habe ich bisher noch keinen Koffer gesehen, der so etwas hat.
TSA-Schloss
Das integrierte TSA-Schloss ist super! Es handelt sich um ein Doppelschloss für jedes Fach. Man kann somit das vordere Notebookfach und das hintere Hauptfach getrennt voneinander verriegeln.




Separates Notebookfach
Mein Highlight des Road-Runner Carry-On Koffers ist das getrennte Vorderfach für den Laptop, das Tablet oder sonstige Reiseunterlagen. Per Reißverschluss lässt sich das Außenfach spielend leicht öffnen und weit ausklappen. In diesem Fach ist ausreichend Platz für ein Notebook bis zu 17″ und ein Tablet bis 10,9″. Zusätzlich sind noch weitere Fächer für kleine Gegenstände vorhanden. Es ist ideal für den schnellen Zugriff, ohne den gesamten Koffer öffnen zu müssen. Daher ist es auch für Reiseunterlagen sehr sinnvoll.




Auch wenn Ihr kein Notebook mitnehmen möchtet, ist der Platz dort ideal für Magazine, Bücher oder Reiseunterlagen geeignet. Aber auch ein Brillenetui oder Kopfhörer passen gut hinein.
Stauraum und Trennfächer
Im Inneren gibt es zwei gleich große Staufächer. Eins davon kann mit einem Reißverschluss komplett verschlossen werden und das andere ist mit einem Gurt gesichert. In der Mitte befinden sich zusätzlich zwei weitere kleine Taschen mit je einem Reißverschluss.
Material der Hartschale
Die Hartschale ist aus in Deutschland hergestelltem Makrolon®-Polycarbonat und ist dadurch extrem stoß- und wetterbeständig.
Mein neuer Koffer Road Runner im Einsatz
Anfang Juli war es endlich so weit und der Praxiseinsatz folgte. Ich verbrachte eine Nacht spontan in Marburg und dafür war der Road Runner Koffer von der Größe ideal geeignet.
Wochenendausflug / Städtetrip
Wir waren zwar zu zweit unterwegs, doch für meinen Test packte ich den Trolley zuerst mit meinen eigenen Sachen. Tatsächlich war ich erst skeptisch, ob ich wirklich alles hineinbekommen würde. Der Stauraum wirkte auf den ersten Blick sehr begrenzt. Es handelt sich immerhin nur um einen Handgepäck-Koffer.
Doch ich war wirklich positiv überrascht. Im oberen Fach habe ich problemlos meine Kleidung und die Kosmetiktasche untergebracht. Dies beinhaltete Jeans, Rock, 4 Oberteile, Schlafsachen und Unterwäsche. Im unteren Staufach war somit noch Platz für ein paar Sneaker, meiner Blackroll Fascia Gun zum Wandern, eine Flasche Wasser und einige weitere Dinge wie Brille, Ladegeräte usw. Selbst für einen Aufenthalt von zwei Nächten wäre ich mit dem kleinen Koffer zurechtgekommen.
Daraufhin packte ich um und nutzte den Trolley für uns beide. Die Schuhe kamen somit in eine andere Tasche, und der Trolley wurde mit weiterer Kleidung meines Partners gefüllt. Bis auf die Schuhe hat tatsächlich alles für uns beide in das kleine Raumwunder gepasst. Für einen Aufenthalt zu zweit im Winter wäre es allerdings eng geworden. 😉
Erfahrungen beim Packen
Beim Packen ist mir im unteren Hauptbereich des Koffers eine Sache negativ aufgefallen: Man spürt den Teleskopgriff sehr stark und es gibt eine große Kerbe auf der Unterseite. Man hat somit keine ebene Fläche für die Kosmetiktasche oder für Schuhe. In anderen Handgepäckkoffern ist mir das bisher nicht so stark aufgefallen. Da lobe ich mir den großen Level 8 Voyageur, bei diesem sind die Stangen extra an der Seite verbaut, um dieses Problem zu beheben.
Bei den Schuhen habe ich mir aber zu helfen gewusst und habe sie an die Seiten zwischen das Gestänge gestellt. Die Kosmetiktasche wurde einfach mit ein Paar Socken im Zwischenraum untergelegt. Insgesamt kein großes Problem, aber es ist trotzdem aufgefallen.
Stauraum im Vorderfach
Da ich dieses Mal ohne elektronische Geräte gereist bin, habe ich die separate Vordertasche eigentlich nicht gebraucht. Trotzdem habe ich getestet, was dort Platz finden könnte. Neben Zeitschriften, Büchern und Unterlagen findet dort sogar ein Brillenetui oder diverse Ladegeräte, Powerbank usw. Platz. Perfekt ist der Platz auch dafür geeignet, wenn man etwas vergessen hat und dadurch nicht mehr den gesamten Koffer öffnen muss.








Handgepäck im Flugzeug
Der Praxistest im Flugzeug wird leider wegen der Abmessungen ausfallen. Eigentlich war er für unsere Madeira-Reise im November geplant. Aber der große Level 8 Voyageur kommt definitiv mit und kann zeigen, wie er den ersten Flug übersteht.




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Fazit und Testergebnis zum Level 8 Road Runner
Auch nach dem zweiten Koffertest bin ich von der Qualität der Level 8 Koffer noch immer begeistert. Die Verarbeitung ist hervorragend, und die Ausstattungsmerkmale sind durchdacht. Eigentlich wäre ich mit diesen beiden Koffern nun absolut zufrieden, wäre nicht das Dilemma mit den Abmessungen und der damit verbundenen Nichtnutzung im Flugzeug.
Meine positiven Eindrücke
Das für mich größte Feature ist das gesonderte Vorderfach für Notebook und Reiseunterlagen. Es ist so praktisch, einfach nur den Reißverschluss zu öffnen und direkten Zugriff darauf zu haben. Auch am Flughafen wäre es ideal, falls man den Laptop bei der Handgepäckkontrolle herausholen muss (fällt jetzt bedauerlicherweise aus). Aber auch im Zug stelle ich es mir sehr praktikabel vor, da man nicht den gesamten Koffer umständlich öffnen muss. Das Fach ist variabel von der Dicke und passt sich dem Inhalt im Koffer an. Wenn ich diesen prall gefüllt habe, ist im Außenfach weniger Platz oder andersherum. Platz für das Notebook ist aber immer.
Der zweitbeste Punkt sind die Rollen und die Leichtgängigkeit. Es macht so viel Spaß, mit dem kleinen Ding durch die Gegend zu rollen. Es hat mir sogar Spaß gemacht, mit ihm vom weit entfernten Parkplatz zu Fuß zu gehen. Ja, dadurch rollt er leichter weg, aber im praktischen Einsatz ist mir das selten passiert. Eine Bremse wäre aber tatsächlich eine sinnvolle Ergänzung.
Gibt es auch etwas Negatives?
Größter Negativpunkt ist für mich wahrlich die Abmessung und die per Zentimeter zu viel für das Handgepäck beim Fliegen. Ich war davon so irritiert, dass ich erst einmal Level 8 eine E-Mail geschrieben habe, um nachzufragen, ob das Problem bekannt sei. Tatsächlich ist es das, und in der Produktentwicklung wird bereits daran gearbeitet. Daher ist der Trolley aktuell nur für die Anreise per Bahn oder dem Auto geeignet.
Die Stangen im Inneren sind zwar aufgefallen, aber es lässt sich einfach nicht verhindern. Wären sie an der Außenseite wie beim Voyageur, würde mein Cabaia Rucksack (oder andere Taschen dieser Art) nicht mehr am Teleskopgriff befestigt werden können. Er wäre dann einfach zu breit. Auch weniger Stauraum wäre keine Alternative. Daher muss man beim Packen einfach kreativ werden und Füllmaterial aus dem eigenen Kofferinhalt finden.
Abschließendes Testergebnis vom Level 8 Road Runner
Ohne die Problematik mit den Abmessungen wäre der Road Runner DER Handgepäckkoffer für mich. Es gibt nicht viele Nachteile, dafür aber eine Vielzahl an Vorzügen. Da die Abmessungen aber sind, wie sie sind, bin ich von meinem Test etwas enttäuscht. Es ist einfach schade, da sonst alles passt. Ich hoffe daher, vielleicht im nächsten Jahr einen geeigneten Koffer von Level 8 für das Handgepäck im Flugzeug zu finden.




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Ich habe den Koffer von Level 8 kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, um ihn ausgiebig zu testen. Es gab keinerlei Vereinbarung über den Inhalt des Tests. Die Ergebnisse stellen zu 100 Prozent meine eigenen Erfahrungen und Eindrücke dar. In meinem Reiseblog werdet Ihr niemals etwas anderes erleben, es ist immer meine ehrliche Meinung!
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