Kruger Nationalpark oder Serengeti? – Meine Welt Reisen

Jeder Park muss für das stehen, was man sich unter Safari vorstellt. Die Big Five mit Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard. Genauso aber mit Nilpferd, Gnu, Zebra, Gepard, Krokodil, Marabu, Antilopen, Gazellen, Tüpfelhyäne, Giraffe, Wasserbock, Südlichem Hornrabe, Perlhuhn und Schakal. Lediglich Schimpansen, Goldene Meerkatzen, Ankole-Rinder und Berggorillas können in keinem der beiden Nationalparks erwartet werden. Möchten Sie diese Tiere sehen, müssen Sie nach Uganda, Ruanda oder in den Kongo. Geparden sind häufig im Ndutu-Gebiet der südlichen Serengeti und regelmäßig im zentralen Krüger zu entdecken. Was die große Antilopenvielfalt angeht, ist man im Krüger bestens bei größere Kudu und Buschbock Herden aufgehoben. Die Serengeti ist eher für Eland, die größte Antilopenart der Welt, bekannt. Südafrika unterstützt eine der wenigen Populationen des vom Aussterben bedrohten afrikanischen Wildhundes. Hingegen trifft man in der Serengeti als einzigen Ort in Afrika den Serval, eine Luxart an. Ein Unikat und nur in der Serengeti sowie der Massai Mara zu erleben, ist die jährlich stattfindende „Great Migration“. Übrigens ist das Gebiet um den Mara-River nur im August der richtige Beobachtungsort. Man kann das Schauspiel deutlich besser und entspannter im europäischen Winter in der südlichen Serengeti beobachten.  

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